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Glaukom-Operationen

Glaukom (Grüner Star), und seine Formen

Das so genannten Glaukom tritt auf, wenn der Augeninnendruck für jedes Auge zu hoch ist. Durch Ihn kommt es zu Schäden am Sehnerv, die dazu führen, dass Gesichtsfeldausfälle auftreten.
Bei stark fortgeschrittenen Fällen, kann die Folge Erblindung des Auges sein.

Ein Glaukom kann sich auf unterschiedliche Weise entwickeln.

Meistens wird der Grüne Star durch Ablagerungen, welche den Abfluss des Wassers aus der Augenkammer stören hervorgerufen.
Die Ablagerungen treten am Maschenwerk des Kammerwinkels auf und verhindern, dass das die Flüssigkeit von der Vorderkammer nach außen in einen Kanal bzw. das ableitende Venensystem fließen kann.
Dadurch wird der Augeninnendruck langfristig erhöht, welches über Jahre den Sehnerv schädigt, da der Patient dieses auch über einen längeren Zeitraum nicht erkennen kann.

Winkelblockglaukom

Bei einem Winkelblockglaukom entsteht die Erhöhung des Augendrucks auf eine andere Weise.
Ein Verschluss des Kammerwinkel durch die Iris führt zur starken Erhöhung des Augeninnendrucks, man nennt dieses auch Glaukomanfall.
Symptome des Winkelblockglaukom sind:

 

  • Trübung der Hornhaut
  • Rötung der Bindehaut
  • Verhärtung des Augapfels.

Neben einer Sehverschlechterung hat der betroffene auch starke Augenschmerzen.
Unverzügliche Behandlung ist sehr wichtig.

Augenoperation Grünen Star

Die Augenoperation zur Bekämpfung des Grünen Star sollte erst erfolgen, wenn Medikamente es nicht schaffen den Augeninnendruck dauerhaft zu senken.

Das Winkelblockglaukom muss hingegen immer durch eine Operation behandelt werden.

Bei der Glaukom-Operation werden unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose die Ablagerungen entfernt.